Pflegeheime & Pflegedienste entlasten | Prozesslab.ai

Für Pflegeheime und ambulante PflegediensteWeniger Zettelkram. Mehr Zeit für die Menschen.

In jedem Pflegebetrieb gibt es Dinge, die jede Woche jemand von Hand machen muss: abtippen, von einem System ins andere übertragen, hinterhertelefonieren. Genau das nehme ich raus. Ohne neue Software, in die sich erst alle reindenken müssen.

DSGVO-konform
Ohne neue Software
Ein fester Ansprechpartner
Kostenloses Erstgespräch
Beispiel: Essen bestellen
Pflege tippt an
Bewohner und Menü auf dem Tablet
Prozesslab.ai zählt die Bestellungen
Wird gezählt
Pro Wohnbereich, ohne Zettel
Küche sieht die Liste
Fertig gezählt, püriert mit Namen
Kein Abtippen mehr
Der halbe Tag in der Küche fällt weg
½ Tag Abtippen weniger/Woche
11 Wohnbereiche ohne Zettel
0 neue Pflegesoftware
½ TagAbtippen weniger/Woche
11Wohnbereiche ohne Zettel
0neue Pflegesoftware
118
Bewohner in dem Heim, in dem die Essensbestellung vom Zettel aufs Tablet kam
½ Tag
Abtippen in der Küche, der dort jede Woche wegfällt
2
Listen fürs Lohnbüro, die ein ambulanter Dienst nicht mehr von Hand schreibt
Kennen Sie das?

Wo im Pflegealltag Zeit hängen bleibt

Niemand macht hier etwas falsch. Die Abläufe sind über Jahre gewachsen, und jeder Schritt war für sich vernünftig. Teuer werden sie erst in der Summe.

Zettel, die abgetippt werden

Essenswünsche, Wäsche, Getränke: Die Liste wird ausgedruckt, von Hand gefüllt und danach noch einmal abgetippt.

Fragen, die nur die Leitung beantworten kann

Wo liegt das Formular, wer hat Rufbereitschaft? Jede Frage dauert zwei Minuten. Teuer ist das Neuanfangen danach.

Dieselbe Zahl, dreimal abgeschrieben

Aus der Pflegesoftware in die Excel, aufs Papier, in Word, ans Lohnbüro. Jeden Monat wieder.

Der Monatsanfang

Belege abgleichen, einer fehlenden Nummer hinterhertelefonieren, eintüten, frankieren. Und das neben dem Tagesgeschäft.

Ausdrucken, unterschreiben, einscannen

Verträge und Formulare gehen einmal durch den Drucker und danach wieder zurück in den Scanner.

Noch ein Programm? Lieber nicht.

Jede neue Software heißt Schulung, Passwörter und Umstellung. Dafür ist im Dienstplan kein Platz.

So arbeite ich

In drei Schritten zur Entlastung

Kein Großprojekt. Ich fange bei der Stelle an, die Ihnen am meisten Zeit kostet.

1

15 Minuten Telefonat

Sie erzählen mir von einem Ablauf, der Zeit kostet. Ich sage Ihnen ehrlich, ob man das wegbekommt. Kostenlos und ohne Vorbereitung.

2

Ich baue, Sie testen

Ich baue das Werkzeug passend zu Ihrem Ablauf. Ihre Pflegesoftware bleibt, wie sie ist. Getestet wird erst mit erfundenen Daten, dann parallel zum Alltag.

3

Es läuft, und ich bleibe dran

Nach dem Start bin ich weiter Ihr Ansprechpartner. Ändert sich etwas im Ablauf, passe ich das Werkzeug an.

Leistungen

Was ich für Pflegeheime und ambulante Dienste baue

Je nachdem, ob Sie ein Heim oder einen ambulanten Dienst führen. Immer neben dem, was Sie schon nutzen.

Menü-Service für Pflegeheime

Essenswünsche vom Tablet direkt in die Küche, ohne Zettel und ohne Auszählen.

  • Bestellung pro Wohnbereich auf dem Tablet
  • Die Etage wird grün, sobald alle erfasst sind
  • Küche sieht die Zahlen fertig gezählt
  • Püriert und Sonderkost mit Namen daneben

Entlastung für ambulante Dienste

Die Handgriffe neben Ihrer Abrechnungssoftware, die jeden Monat von Hand laufen.

  • Listen fürs Lohnbüro direkt aus Ihrer Excel
  • Zuschläge und Wochenendstunden zusammenrechnen
  • Jede Zahl vor dem Abschicken gegenlesen
  • Ihre Abrechnungssoftware bleibt unangetastet

Anmeldungen und Formulare

Was heute per Fax, Mail oder Zettel reinkommt, landet sortiert an einer Stelle.

  • Anmeldung über ein Formular auf Ihrer Website
  • Bestätigung geht automatisch raus
  • Übersicht als Liste, ohne doppeltes Eintragen
  • Erinnerungen an Termine und Fristen

Pflege-Nachrichten, kostenlos

Jeden Morgen die wichtigsten Meldungen für Heime und ambulante Dienste, eingeordnet und mit Quelle.

  • Jeden Werktag, Mo/Mi/Fr oder einmal pro Woche
  • Was die Meldung für Ihren Betrieb heißt
  • Jede Meldung mit Link zur Originalquelle
  • Abmelden mit einem Klick

Zu den Pflege-Nachrichten

Ohne neue Software

Ich arbeite mit dem, was Sie schon haben

Ihre Pflegesoftware bleibt. Ich verbinde, was daneben noch von Hand läuft.

Ihre Excel
Bleibt, wie Sie sie führen
Tablet auf dem Wohnbereich
Antippen statt aufschreiben
Ihre E-Mails
Bestätigungen gehen von selbst
Drucker und Papier
Wenn die Küche Papier will
PDF fürs Lohnbüro
Fertig sortiert zum Verschicken
Ihre Pflegesoftware
Wird nicht angefasst
Server in Deutschland
Mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung
Was Sie sonst nutzen
Sagen Sie mir, womit Sie arbeiten
Referenzen

Aus zwei Pflegebetrieben

Echte Projekte, echte Abläufe. Hier steht nur, was wirklich weggefallen ist.

Pflegeheim · Berlin · 118 Bewohner

Die Essensbestellung kommt nicht mehr auf Zettel

½ TagAbtippen pro Woche weniger
11Wohnbereiche, ein Ablauf

„Da geht eine Menge Zeit flöten für so einen Quatsch."Der Koch des Hauses über die Bestellung auf Papier

Vorher wanderten Abfragelisten aus elf Wohnbereichen zu Ablage, Rezeption und Küche, und der Koch tippte jede Woche einen halben Tag lang ab. Heute tippt die Pflege auf dem Tablet an, und die Küche sieht die Zahlen fertig gezählt, püriert mit Namen daneben. Die Pflegesoftware des Hauses wurde nicht angefasst.

AK
Anke Körner

Einrichtungsleitung, Katharinenhof am Spreeufer

Ambulanter Pflegedienst · Rostock

Die Listen fürs Lohnbüro kommen aus der Excel

2Blätter fürs Lohnbüro als PDF
0Daten, die den Rechner verlassen

Die Arbeitszeiten stehen in der Excel, mit Soll und Ist, Urlaub blau, krank rot. Danach wurde jeden Monat auf Papier zusammengerechnet und in Word abgetippt. Heute liest das Werkzeug die Excel ein, die Geschäftsführerin prüft jede Zeile, und beide Blätter fürs Lohnbüro kommen nach Personalnummer sortiert als PDF. Ihre Excel ist geblieben, weggefallen ist nur das Abschreiben dazwischen.

JB
Juliane Bellin-Bening

Geschäftsführung, ambulanter Pflegedienst

„
Coaching-Unternehmen

Von Chaos zur Struktur

20h pro Woche gespart
100% Automatisiert

Wir konnten mit einigen kleinen Automatisierungen über 20 Stunden pro Woche einsparen. Diese Automatisierungen haben uns die manuelle Erstellung von Zertifikats-Dokumenten erspart und uns einen wesentlichen Vorteil sowie deutlichen Mehrwert gebracht.

PC
Peeter Cavendish

KS Consulting

“
Über mich

Tom Lohuis

Gründer von Prozesslab.ai · Ihr direkter Ansprechpartner

Ich arbeite allein und baue für Pflegebetriebe die Handgriffe weg, die zwischen ihren bestehenden Programmen von Hand laufen. Gelernter Zerspanungsmechaniker, seit 2020 selbstständig.

Ich stelle keine neue Pflegesoftware hin. Wenn Ihre Software etwas schon kann, sage ich Ihnen das. Alles, was ich baue, muss am selben Tag Arbeit abnehmen, sonst überlebt es den Dienstplan nicht.

Niemand geht in die Pflege, um am Schreibtisch zu sitzen. Dafür haben die Menschen den Beruf gewählt, sonst hätten sie sich einen Bürojob gesucht. Deshalb gehören die Stunden, die ich aus dem Büro hole, wieder dorthin: zu den Menschen.

Sie sprechen immer direkt mit mir, vom ersten Telefonat bis zur Betreuung danach.

Tom Lohuis, Gründer von Prozesslab.ai, entlastet Pflegeheime und ambulante Pflegedienste
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet.

Was machen Sie genau? +
Ich nehme Pflegebetrieben die Handgriffe ab, die jede Woche jemand von Hand macht: abtippen, übertragen, zusammenzählen, hinterhertelefonieren. Dafür baue ich kleine Werkzeuge, die neben Ihrer Pflegesoftware laufen.
Muss ich meine Pflegesoftware wechseln? +
Nein. Ihre Pflege- und Abrechnungssoftware bleibt, wie sie ist. Ich fasse nichts an, was dort schon läuft. Es geht um das, was daneben noch per Hand passiert.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft? +
Das hängt vom Ablauf ab. Für ein einzelnes Werkzeug rechne ich meist mit einigen Wochen, das genaue Datum stimmen wir nach dem ersten Gespräch ab. Getestet wird zuerst mit erfundenen Daten, dann parallel zum Alltag.
Was ist mit dem Datenschutz? +
Bevor echte Daten verarbeitet werden, schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Gebaut wird mit erfundenen Testdaten. Wo ein Server nötig ist, steht er bei einem Hoster in Deutschland, mit verschlüsselten Sicherungen. Manche Werkzeuge laufen ganz ohne Internet auf Ihrem eigenen Rechner.
Brauchen meine Mitarbeitenden eine Schulung? +
Kaum. Ich baue so, dass die Pflege genau das tut, was sie vorher auch getan hat, nur einmal statt zweimal. Im Heim in Berlin braucht die Pflege dafür keine Schulung, die über fünf Minuten hinausgeht.
Was kostet das? +
Das hängt davon ab, was wegfallen soll. Im kostenlosen Telefonat schauen wir zuerst, ob es sich für Sie lohnt. Einen Preis nenne ich erst, wenn klar ist, was Sie davon haben.
Wie viel Aufwand habe ich dabei? +
Ein Gespräch, in dem Sie mir den Ablauf zeigen, und ein paar Beispiel-Unterlagen. Danach baue ich, und Sie testen, wenn es so weit ist.
Was passiert nach dem Start? +
Ich bleibe Ihr Ansprechpartner. Wenn sich ein Ablauf ändert oder etwas hakt, melden Sie sich direkt bei mir.
Kostenloses Telefonat

Fangen Sie bei der Stelle an, die am meisten nervt

Buchen Sie ein 15-minütiges Telefonat. Sie erzählen mir von einem Ablauf, ich sage Ihnen ehrlich, ob man das wegbekommt. Kostenlos und ohne Vorbereitung.